Über diese Webseite

Kriegsenkel*innen sind Angehörige einer Generation, die zwischen 1960 und 1975 geboren wurden. Unsere Besonderheit ist, dass wir häufig noch eine große “Kriegslast” mit uns herumtragen, ohne dass es uns bewusst ist und ohne dass wir selbst Krieg erlebt haben. Wir sind diejenigen, die ihre Traumatisierungen vererbt bekommen haben und die die seelischen Trümmer unserer Eltern und Großeltern aufräumen.

Auf dieser Website möchten wir Informationen zum Thema für Berliner Interessierte bereit halten. Unten finden Sie aktuelle Informationen, Veranstaltungen und Workshops, auf den anderen Seiten stellen sich Projekte wie das Erzählcafé „Krieg und Frieden“ vor und werden weitere nützliche Informationen aufbereitet.

Die nächsten Termine des Erzählcafé „Krieg und Frieden“ sind am: 9.09., 14.10. und 11.11.2016. Bei Interesse gerne melden unter: info@ines-koenen.de oder: 0173-8992071

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Dokumentarfilm „Töchter ohne Väter“ von Andreas Fischer

Der Dokumentarfilm „Töchter ohne Väter“ (2016; 90 min) wird demnächst mehrfach in Berlin aufgeführt. Regisseur Andreas Fischer lebt in Berlin und wird zu den meisten Aufführungen des Films in Berlin anwesend sein.
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Die Grundsituation im Film „Töchter ohne Väter“ ist, dass Kriegskinder über sich selbst, über das Erlebte und ihre Gefühle sprechen. Dies ist der Ausgangspunkt für eine spannende, emotional intensive Reise in die Gefühlswelt der heute über 70-jährigen Töchter, die ohne Väter aufgewachsen sind. Zwischen 1933 und 1945 wuchs rund ein Drittel aller Kinder ohne Vater auf. Die Folgen einer solchen Kindheit wurden lange Zeit nicht wahrgenommen, oder sie waren tabu. Was haben Bombenkrieg, Flucht, Vertreibung und vor allem die Vaterlosigkeit bei den Kindern – und den Kriegsenkeln – bewirkt? Die Kriegskinder sind heute im Rentenalter – und viele davon setzen sich jetzt erstmals mit ihrem Aufwachsen ohne Vater auseinander.

URANIA

TÖCHTER OHNE VÄTER
21. April 16.30 Uhr
22. April 16.30 Uhr und 19.00 Uhr
25. April 16.30 Uhr

SÖHNE OHNE VÄTER (2007)
27. April 16.30 Uhr und 19.00 Uhr

KANT KINO
TÖCHTER OHNE VÄTER
24. April Matinee, 11.00 Uhr

EVA Lichtspiele
TÖCHTER OHNE VÄTER
1. Mai Matinee, 11 Uhr
5. Mai Matinee, 11 Uhr

Produktion&Verleih: http://www.moraki.de/

Weitere Informationen im Flyer.

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Buchbesprechung: „Schatten auf meiner Seele. Ein Kriegsenkel entdeckt die Geschichte seiner Familie“

Jens Orback, geb. 1959 in Stockholm, Politiker und Journalist wird über sein Buch sprechen, in dem er sich vorsichtig an die Lebensgeschichte seiner Mutter und ihrer Eltern herantastet und auf Spurensuche in die Vergangenheit geht. Es ist ein Buch über das Auflösen von unsichtbaren Grenzen und die Aufarbeitung eines Tabuthemas zwischen den Generationen.

Am 13. März 1945 kamen russische Soldaten ins Heimatdorf von Jens Orbacks Mutter in Pommern. Das Kriegsende stand kurz bevor. Doch für die Familie begann eine wahre Odysee von Flucht, Gewalt und Ausweglosigkeit. Dem Gespenst der Vertreibung wird Jens Orbacks Mutter nie mehr entfliehen können. Sie verschweigt, verdrängt die Erlebnisse ihrer Kindheit.

Auch ohne genau zu wissen, was ihr damals widerfahren ist, spürt der Sohn die namenlosen Ängste. Sie werfen ihre Schatten auf ihn. Auch wenn es zunächst verschwiegen wird: Das unverarbeitete Trauma vererbt sich weiter, bis zu den Kindern und Enkelkindern.

Die Buchbesprechung „Schatten auf meiner Seele. Ein Kriegsenkel entdeckt die Geschichte seiner Familie“ von Jens Orback findet statt am Freitag, den 29.04.2016 um 19 Uhr in den Räumen der Volkssolidarität, Boxhagener Strasse 89 in Berlin Friedrichshain

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Jahrestagung des Kriegsenkel e.V.

Mit dem Leitsatz „Kriegsenkel im Aufbruch – Gestalter einer neuen gesellschaftlichen Identität“ tagt der Kriegsenkel e.V: vom 18. bis 20.03.2016 in der Evangelischen Akademie Loccum (am Steinhuder Meer).

Wie begegnet die Generation der deutschen Babyboomer der großen Flüchtlingswelle? Welche Voraussetzungen bringen die Kriegsenkel mit, gesellschaftlichen Herausforderungen wie dieser zu begegnen und sie zu gestalten. Fragen an eine Generation, die im Sediment der eigenen Familiengeschichten vieles von dem Elend vorfindet, das uns jetzt aus den Gesichtern von Menschen anschaut, die es offensichtlich zu uns zieht.

Anmeldung und weitere Informationen unter www. kriegsenkel.eu

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Vortrag: Spurensuche eines Kriegskindes

Lesung und Diskussion am 11.03., 15.30 Uhr in der Urania Berlin mit Prof. em. Dr. med. Hartmut Radebold, Arzt für Psychiatrie/Neurologie, Psychoanalyse (DPV) und Psychotherapeutische Medizin, Universität Kassel, Altersforscher

Ausgebombt, auf der Flucht, bald vaterlos – so erlebt Hartmut Radebold seine ersten Lebensjahre. Getrauert wird nicht, erst recht nicht geweint, sondern geschwiegen. Erst im Alter wird er fähig, sich zu versöhnen und Freundschaften mit anderen Männern zu schließen. Was hat diesen Prozess ermöglicht? Was hat ihm die Kraft zum Leben gegeben?

Weitere Informationen: www.urania.de/spurensuche-eines-kriegskindes

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Gesprächs- und Schreibwerkstatt: „Nur wer verwundet ist, kann heilen.“

Eine biografische Gesprächs- und Schreibwerkstatt für Kriegsenkel am 28. und 29.11.2015

Wir Menschen streben nach Sinn im Leben – persönliche Antworten auf die Fragen nach dem Warum und Wofür sind der Schlüssel zur Mobilisierung der Überlebenskraft in extremen Situationen. Ohne das Vertrauen, dass es ein lohnenswertes Ziel in der Zukunft des eigenen Lebens gibt, kann unser Wille zum Leben physisch, emotional und spirituell verloren gehen.

Blätter_11.2015Verlusterfahrungen stehen in einem direkten Wirkungszusammenhang mit persönlicher Gesundheit und Sinnsuche. Mittlerweile ist belegt, dass das Sprechen über eigene Belastungen, mitfühlendes Zuhören und Gehört-Werden sowie biografisches Schreiben als kreative Reflexionskunst eine heilsame Wirkung auf das Immunsystem haben.

In dieser zweitägigen Sprech-, Zuhör- und Schreibwerkstatt wird dieser Spur mit einem Ressourcenblick nachgegangen: Wie können wir unsere Verletzungen als Kraftquelle begreifen und nutzen? Wie lassen sich Schwächungen in Stärken übersetzen?

Zeit: Samstag, 28. November, 10-17 Uhr und Sonntag, 29. November, 10-15 Uhr
Ort: Stiftung ÜBERBRÜCKEN, Großbeerenstr. 88, 10965 Berlin (in den Räumen von südost Europa Kultur e.V.)
Beitrag: 225 Euro
Anmeldung: per E-Mail an bebiolka@zukunftspioniere.com
Weitere Informationen: Kriegsenkel Workshop Berlin Nov 2015 (pdf)

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Vortrag: Die Heimat meiner Vorfahren

Heimat_meiner_vorfahren201510Schlesische, böhmische und baltische Familiengeschichten aus der Sicht der Kinder und Enkel.

Die meisten Kinder und Enkel von Vertriebenen und Flüchtlingen kennen schon seit früher Jugend die Heimat ihrer Vorfahren aus deren Erzählungen: eine fremde ferne Welt, zu der sie selbst keinen persönlichen Zugang haben. Auch wenn sie diese Orte und Regionen selbst aufsuchen, fällt es ihnen oft nicht leicht, das von Eltern und Großeltern in einer anderen Zeit Erlebte nachzuvollziehen. Welche Bedeutung hat die »alte Heimat« für das Selbstverständnis der Nachgeborenen, und auf welche Weise versuchen sie, einen Zugang zu ihr zu finden? Wie gehen sie mit dem schwierigen Erbe
um?
In der Veranstaltung werden die Autorin Roswitha Schieb, der Journalist und Autor Ralf Pasch sowie die Filmemacherin Bettina Henkel, deren Vorfahren aus Schlesien, Böhmen und dem Baltikum stammen, ihre individuelle Auseinandersetzung mit den Herkunftsregionen ihrer Familie vorstellen.
In einer anschließenden Diskussion soll es um die Intention gehen, sich mit dieser Heimat zu befassen, um die eigene Erfahrung mit dem familiären Herkunftsort und der Herkunftsregion sowie um den Stellenwert, den sie für den Einzelnen haben. Aber auch die nicht immer einfache Auseinandersetzung

Das Deutsche Kulturforum östliches Europa engagiert sich für die Vermittlung deutscher Kultur und Geschichte des östlichen Europa. Dabei sind alle jene Regionen im Blick, in denen Deutsche gelebt haben oder bis heute leben. Zusammen mit Partnern aus dem In- und Ausland organisiert das Kulturforum Ausstellungen und Veranstaltungen. In seiner Potsdamer Bibliothek östliches Europa erscheinen Sachbücher, Bildbände und Kulturreiseführer. Die Internetpräsenz des Kulturforums informiert über Publikationen, Projekte und Entwicklungen innerhalb des Themenbereichs.

Der Vortrag „Die Heimat meiner Vorfahren“ findet statt am Mittwoch, 28. Oktober 2015 um 18 Uhr in der Vertretung des Landes Niedersachsen beim Bund, In den Ministergärten 10, 10117 Berlin. Weitere Infos unter www.kulturforum.info, Anmeldung mit diesem pdf.

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Herbsttagung des Kriegsenkel e.V.: Das Gedenken ist frei

Der Titel der diesjährigen Herbsttagung des Kriegsenkel e.V. klingt nicht von ungefähr
nach dem Gedicht Schillers. 70 Jahre nach Kriegsende erleben wir nach politischer,
juristischer und moralischer Aufarbeitung der deutschen Vergangenheit eine unerwartete
Form der Selbstbefreiung unseres kulturellen Gedächtnisses. Angehörige der Nachfolgegenerationen versuchen durch die Beschäftigung mit der eigenen Familiengeschichte Brücken zwischen Vergangenheit, Gegenwart und in die Zukunft zu schlagen. Hier vollzieht sich eine Entwicklung, die immer weitere Kreise der deutschen Babyboomer erreicht. Dies hat mittlerweile in einen breiten Diskurs hineingeführt. Der Kriegsenkel e. V. bringt sich dabei maßgeblich mit ein.

Kriegsenkel-logo-solo

Die Herbsttagung 2015 ist grundsätzlichen Untersuchungen und Überlegungen gewidmet, wie bei einer veränderten gesellschaftlichen Bewusstseinslage Erinnerungsarbeit und eine zeitgemäße Gedenkkultur aussehen können, ob kollektiv-institutionell oder individuellfamiliär. Deshalb möchten wir die Gelegenheit wahrnehmen, auch ritualisierte Formen des „Kranzabwurfes“ an den einschlägigen Gedenktagen zu reflektieren und neu zu beleben. Die vergangenen Wochen und Monate haben gezeigt, dass die deutsche Gesellschaft am Beginn großer Veränderungen steht. Wir wollen diskutieren, ob aus einer Belebung der Erinnerungskultur die Kraft kommen kann, Integration zu meistern, um sie in einer neuen gesellschaftlichen Identität auszubalancieren.

Hierzu laden wir alle Interessierten, auch und besonders Nicht-Vereinsmitglieder herzlich
ein, um sich bei Vorträgen, in Workshops und im gemeinschaftlichen Austausch inspirieren und orientieren und zu lassen.

Referenten:
Thomas Rey vom Volksbund Kriegsgräberfürsorge/Kassel
Dr. Ina Schmidt, Kulturwissenschaftlerin und Philosophin/Hamburg
Heidrun Schatanek/Friedberg,
Thomas Behrendt, Bildhauer/Norderstedt
Ingrid Meyer-Legrand, Therapeutin und Coach/Berlin
Gerold Eppler, Stellvertretender Leiter Museum Sepulkralkultur/Kassel
u.v.a.

Zeit 13. – 15. November 2015
Tagungsort: Best Western Hotel – Ambassador, Baunatal bei Kassel
Anmeldung bei: Kathrin Frischemeyer, Hersteller Str. 9, 37688 Beverungen, info@frischemeyer.de
Kosten für Veranstaltung, Unterkunft und Verpflegung als Pauschale bei eigener Anreise
EZ 285,- € // DZ 215,- € – für Mitglieder, EZ 315,- € // DZ 245,- € – für Nichtmitglieder
Tagungspauschale ohne Ü/F 125,- € für Mitglieder und 155,- € für Nichtmitglieder

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Seminar „Damit die Seele aufblüht“

Am 11. und 12. 09. 2015 findet in Berlin Pankow in der Heilpraktiker Praxis Wolfshagener Straße das Seminar für KriegsenkelInnen „Damit die Seele aufblüht“ statt. Geleitet wird es von Ines Koenen, Dozentin und Coach sowie Gründerin des Erzählcafes „Krieg und Frieden“ und von Michael Gericke, Heilpraktiker.

Zwei Tage im Zeichen von:

  • Was brauchen wir, was fehlt so oft…
  • Starke, liebevolle Familienbindungen
  • Wo gehöre ich hin?
  • Wer gehört zu mir?
  • Die Kraft der Ahnen

Heimat:

  • Wo bin ich zu Hause?
  • Was macht mich stark?
  • Wo finde ich Urvertrauen und Klarheit?
  • und…was kann ich tun?

Zeiten: 11.09.2015 von 18 bis 21 Uhr, 12.09.2015 von 10 – 18 Uhr. Kostenbeitrag: 120 Euro.

Nähere Informationen und Anmeldung: HP Michael Genicke, Tel: 033383 – 779 227, Email: mgerickehp@googlemail.com

Foto KE Seminar

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Kreatives Erinnerungsschreiben (nicht nur) für Kriegskinder und -enkel*innen

In einem geschützten Raum und Rahmen wird über die belastenden, aber auch kraftgebenden Erinnerungen an die eigene Kindheit in einer von Kriegsereignissen geprägten Familie erzählt und unter Anleitung von Gabriele Lorenz-Rogler darüber geschrieben. So wird erfahren, dass man auch über Kompetenzen, Resilienz, Kreativität und Lebensfreude verfügt – trotz, oder gerade wegen der Kriegsgeschichte der eigenen Familie.

Zeit: 3. Oktober 2015, 10 bis 18 Uhr; 4. Oktober, 10 bis 14 Uhr
Ort: Stuckraum bei „Meeet“, Konstanzer Straße 15A, Berlin-Wilmersdorf
Kosten: 198,50 € plus 9 € pro Tag für Verpflegung. 15% Frühbucherrabatt bis 15. September.
Anmeldung bis 26.September.2015 bei der Seminarleiterin Gabriele Lorenz-Rogler unter glr@gabriele-lorenzrogler.de oder Tel.: 030-3110 2020, weitere Informationen zur Dozentin unter www.lorenzrogler.de

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Buchvorstellung: Kriegserbe in der Seele – Was Kindern und Enkeln der Kriegsgeneration wirklich hilft

Freitag, 18. September um 19 Uhr im Gemeinderaum der Sophienkirche, Große Hamburger Straße 31, 10115 Berlin

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Gabriele Frick-Baer und Udo Baer lesen aus Ihrem neuen Buch, das Anfang September
erscheinen wird und diskutieren mit den Anwesenden. Dieses Buch geht über die Informationen über die Kriegsenkel*innen und Kriegskinder in den bisherigen Veröffentlichungen hinaus. Autorin und Autor unterstützen die Leser*innen, sich selbst mit all den möglichen Irritationen und Verunsicherungen besser zu verstehen und Zusammenhänge zu den Erfahrungen der Kriegsgeneration zu erkennen.

Das Autorenpaar widmet sich vor allem der Frage, was hilft, um mit den Folgen der Kriegstrauma-Weitergabe fertig zu werden und aus ihnen beiseite zu treten. Das Buch enthält viele praktisch nutzbare Hilfen und Hinweise.

Autoren: Dr. Gabriele Frick-Baer und Dr. Udo Baer
Veranstalter: Jens Aue, Klaus Bobisch und Tatjana Petersen für die Kriegsenkelgruppe Berlin-Friedrichshain
Die Teilnahme ist kostenlos

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